Juni 25, 2017

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Campus Career Competion - Management

Gegenstand des "Business Game"

„Campus Career Competition“ ist ein computer- und internetgestützte Planspiel, das zur Unterstützung eines Studiums mit betriebswirtschaftlichen und entrepreneurialen Inhalten sowie zur beruflichen Fort- und Weiterbildung eingesetzt wird. Die Simulation lässt sich in ein zwei bis dreitägiges Seminar einbetten.

Der Gegenstandsbereich des Business Game ist die Textilindustrie, die vor Jahrzehnten bereits als Opfer des Strukturwandels und der Globalisierung galt. Von den rund 900.000 Arbeitsplätzen Anfang der neunzehnhundertsiebziger Jahre blieben nur ca. 116.000 übrig, wie das Handelsblatt berichtet.

Doch die Situation in dieser Branche hat sich durch innovative StartUps fundamental verändert, so dass heute wieder fast soviel Umsatz generiert wird, wie in damaliger Zeit.

Inhalt

  • In diesem computergestützten Planspiel werden betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erfahrungsanalog vermittelt.
  • In der Simulationswelt werden bis zu sechs Geschäftsjahre einer Aktiengesellschaft von den Studierenden in kreativer Auseinandersetzung gestaltet.
  • Jedes der simulierten Unternehmen (maximal einhundert) wird durch drei bis fünf Teilnehmer repräsentiert.
  • In jeder Unternehmung müssen eine Vielzahl von Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.
  • Die Entscheidungen jedes Unternehmens werden von einem Computer ausgewertet.

    Die Analyse- und Ergebnisberechnung erfolgt dabei unter Berücksichtigung
    a) der Entscheidungen der Konkurrenten in der Textilbranche,
    b) der potentiellen Kunden, die sich für die angebotene Rohware interes-siert, sowie
    c) der allgemeinen wirtschaftlichen Situation, die z. B. durch Steuersätze, Zinssätze, Pressemitteilungen, Verbandsmitteilungen etc. widergespiegelt wird.

  • Die Unternehmen erhalten die Ergebnisse der Berechnungen in Form von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Finanz- und Marktberichten, einer Voll- und Teil-kostenrechnung sowie allgemeinen Daten über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Diese Berichte dienen als Grundlage für die Entscheidungen des jeweils nächsten Geschäftsjahres.
  • Am Ende der Simulation findet eine Hauptversammlung statt, in der ausgewählte Un-ternehmensleitungen ihre Ergebnisse vorstellen und rechtfertigen müssen, indem sie zuvor von ihnen angefertigte Schaubilder präsentieren, die z. B. die Rentabilitätslage, die Umsatz- und Absatzsituation etc. wiedergeben.

    Betriebswirtschaftliche Themenkomplexe

    Folgende betriebswirtschaftliche Themenkomplexe werden in „Campus Career Competition“ angesprochen:
    Absatzplanung, Auslastungsplanung, Bilanzen, Deckungsbeitragsrechnung, Gewinn- und Verlustrechnung, Investitions- und Finanzierungsrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Marketing-Mix, Preispolitik und Zielsetzung.

    Die Ausgangssituation

  • An der Simulation können bis zu einhundert Unternehmen teilnehmen.
  • Beispielhaft werden in diesem Planspiel StartUps aus der Textilbranche, die in der Ausgangslage die Bezeichnung „Textil AG“ tragen, simuliert.
  • Die StartUps bestehen seit drei Jahren und verkaufen alle innovative produzierte Rohware, die primär in der Automobilbranche verwendet wird. Durch eine kostenneutrale Rekonfiguration der Webmaschinen zu Beginn der Spielzeit kann die Rohware jedoch beliebig modifiziert und für andere Zwecke eingesetzt werden.
  • Eine Spielperiode entspricht ein Geschäftsjahr des Unternehmens. Insgesamt werden fünf bis sechs Perioden im Laufe des Seminars gespielt.
  • Der Branchenabsatz beträgt am Anfang des Spiels bei z. B. sechs
  • Unternehmen 24 Mio. Meter Rohware, die bei einem Preis von
  • 3,50 € pro Meter zu einem Umsatz von 84,0 Mio. € führen.
  • Starten weniger oder mehr als 6 Unternehmen, liegt der
    Gesamtabsatz und Gesamtumsatz entsprechend niedriger bzw. höher.
  • Die vollständige Marktsituation wird auf der Basis der zu Beginn startenden Unternehmen dargestellt.
  • In der Ausgangslage besitzen alle Unternehmen die gleichen
  • Marktanteile und haben die gleichen Kostenstrukturen.

    Ablauf der Simulation mit „Campus Career Competition“

    Der Simulationsbeginn

    Mit dem Erhalt des Teilnehmerhandbuches befinden sich die Teams am Ende der Periode 0 (=2010) und haben nun die Aufgabe, Entscheidungen über den Ablauf der Firmenaktivitäten für die folgenden Perioden 1-6 bzw. die Jahre 2011-2016 zu treffen. Die Ausgangslösung, die im sich am Ende dieses Handbuches in detaillierten Berichten vorliegt, beschreibt den Zustand des Unternehmens nach Abschluss der Periode 0 (Ausgangssituation).
    Mit Hilfe der Spielleitung kann aufgrund der vorliegenden Handbücher und Folienvorlagen ein 'Rundgang' durch das Unternehmen vorgenommen werden, so dass die Teilnehmer einen genauen Überblick über die Unternehmenssituation in der Ausgangslage erhalten. Nach Einteilung der Teilnehmer in Gruppen diskutieren die neuen Manager dann die Lage des Unternehmens und kommen aufgrund weiterer Informationen, die die Spielleitung im Laufe der Gruppendiskussionen nachreicht, zu ersten Entscheidungen.

    Die laufenden Perioden

    Für jede einzelne Periode sind jeweils die ausgefüllten Entscheidungsformulare an die Spielleitung über das Management-Cockpit einzureichen. Dabei hat die Spielleitung jederzeit die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen der Simulation zu beeinflussen. Von der Ausgangslage bis hin zur letzten Spielperiode behält die Spielleitung so die Kontrolle über die Entwicklung des Spielgeschehens.

    Als Informations- und Entscheidungstool dient das sogenannte Management-Cockpit:

    Eine Vielzahl von Ereignissen, die von Rohstoffengpässen, über Steuererhöhungen bis hin zu fernöstlicher Konkurrenz reichen, beleben jede der einzelnen Spielrunden.

    Unter anderen werden aktuelle Ereignisse durch "Sondersendungen" kund getan:

    Jede der Spielrunden kann durch kurze Informationsblöcke zu diversen wirtschaftlichen Themen (z. B. Zielfindung in Unternehmen, Bedeutung des Marketingmix etc.), zu denen das Spielleiterhandbuch zahlreiche Informationen bereithält, unterbrochen werden.

    Ende der Simulation

    Nach Erhalt der Ergebnisse der letzten Periode bereiten sich die Teams auf die Präsentation der Ergebnisse ihrer unternehmerischen Leistungen vor. Im Rahmen einer Aktionärshauptversammlung stellen die ausgewählten Unternehmensvorstände ihre Ergebnisse vor. Dazu fertigen sie Schaubilder an, auf denen zum Beispiel die Entwicklung des 'Return on Investment' (ROI),
    des Absatzes und des Jahresüberschusses dargestellt wird. Während ein Team die Ergebnisse präsentiert, bilden die jeweils anderen Teams die Gruppe der Aktionäre, die den Bericht durch kritische Fragen begleitet und am Ende der Sitzung über die Entlastung des Vorstandes befindet.

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  • Textil AG - Computergestütztes Planspiel

    Gegenstand des "Business Game"

    Das Planspiel "Textil AG" ist eine objektorientierte computergestützte Unternehmenssimulation, in der Aktiengesellschaften im Bereich der Textilbranche abgebildet werden. Das grundlegende Ziel dieses Planspieles besteht darin, den Teilnehmern mit Hilfe einer Simulation einen erfahrungsanalogen Zugang zu verschiedenen betriebswirtschaftlichen Fragen zu ermöglichen.

    Damit die Daten und Rahmenbedingungen der Simulation die notwendige Realitätsnähe aufweisen, erfolgte im Rahmen zahlreicher produktiver Gespräche eine Beratung durch verschiedene Unternehmen aus der Praxis.

    Die Simulation lässt sich in ein zwei bis dreitägiges Seminar einbetten.

    Der Gegenstandsbereich des Business Game ist die Textilindustrie, die vor Jahrzehnten bereits als Opfer des Strukturwandels und der Globalisierung galt. Von den rund 900.000 Arbeitsplätzen Anfang der neunzehnhundertsiebziger Jahre blieben nur ca. 116.000 übrig, wie das Handelsblatt berichtet.

    Doch die Situation in dieser Branche hat sich durch innovative StartUps fundamental verändert, so dass heute wieder fast soviel Umsatz generiert wird, wie in damaliger Zeit.

    Inhalt

    • In diesem computergestützten Planspiel werden betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erfahrungsanalog vermittelt.
    • In der Simulationswelt werden bis zu sechs Geschäftsjahre einer Aktiengesellschaft von den Studierenden in kreativer Auseinandersetzung gestaltet.
    • Jedes der simulierten Unternehmen (maximal 6) wird durch drei bis fünf Teilnehmer repräsentiert.
    • In jeder Unternehmung müssen eine Vielzahl von Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.
    • Die Entscheidungen jedes Unternehmens werden von einem Computer ausgewertet.

      Die Analyse- und Ergebnisberechnung erfolgt dabei unter Berücksichtigung
      a) der Entscheidungen der Konkurrenten in der Textilbranche,
      b) der potentiellen Kunden, die sich für die angebotene Rohware interes-siert, sowie
      c) der allgemeinen wirtschaftlichen Situation, die z. B. durch Steuersätze, Zinssätze, Pressemitteilungen, Verbandsmitteilungen etc. widergespiegelt wird.

    • Die Unternehmen erhalten die Ergebnisse der Berechnungen in Form von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Finanz- und Marktberichten, einer Voll- und Teil-kostenrechnung sowie allgemeinen Daten über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Diese Berichte dienen als Grundlage für die Entscheidungen des jeweils nächsten Geschäftsjahres.
    • Am Ende der Simulation findet eine Hauptversammlung statt, in der ausgewählte Unternehmensleitungen ihre Ergebnisse vorstellen und rechtfertigen müssen, indem sie zuvor von ihnen angefertigte Schaubilder präsentieren, die z. B. die Rentabilitätslage, die Umsatz- und Absatzsituation etc. wiedergeben.

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